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Retrodigitalisierung

Retrodig-Logo Die Digitalisierung historischer Texte und Dokumente ist ein facettenreiches Thema. Neben der detailgetreuen Wiedergabe (Faksimile) und der Texterkennung (OCR) gewinnt die semantische Erfassung der Inhalte immer mehr an Bedeutung.

Hier sind kostengünstige Vorgehensmodelle und nachhaltige Dokumentstandards für die Langzeit-Archivierung gefragt,
die sowohl die Masse wie auch die historischen Bedeutung
des kulturellen Erbes entsprechend berücksichtigen.
Ein besonderes Anliegen dabei ist die Digitalisierung der Frakturschrift, da über ein Jahrhundert deutsche Literatur in dieser kunstvollen und für kommende Generationen nur mühsam lesbaren Schrift verfasst wurden.
In diesem Zusammenhang ist auch das bekannte Problem der "vergriffenen Literatur" zu sehen: wissenschaftliche Werke, die oft zitiert werden, aber im Original nicht mehr erhältlich sind.

Die nachfolgende Studie bietet eine nationale wie internationale Betrachtung der gegenwärtigen Situation unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen sowie der Ergebnisse aus konkreten Fallstudien.

pfeil  Retrodigitalisierung (Studie)


Österreichisches Städtebuch


Städtebuch Das Österreichische Städtebuch in seiner Neuauflage von 1991 zeigt das Aktualisierungs-Problem von Buchpublikationen. Bereits mit Erscheinen der Neuauflage waren Teile dieses Lexikons nicht mehr auf dem letzten Stand. Hier bieten digitale Web-Publikationen grundsätzliche Vorteile, nicht nur bezüglich der Aufnahme neu hinzugekommener Städte, sondern auch die laufende Stadtentwicklung betreffend.

Die folgenden Abbildungen zeigen für burgenländische Städte jeweils den Einleitungsteil (Stadtchronik). Eine vollständige Wiedergabe der digitalen Publikation ist aus urheberrechtlichen Gründen nicht möglich.

pfeil  Eisenstadt   pfeil  Frauenkirchen   pfeil  Güssing   pfeil  Jennersdorf
pfeil  Mattersburg   pfeil  Neusiedl/See   pfeil  Oberpullendorf   pfeil  Oberwart  
pfeil  Pinkafeld   pfeil  Rust   pfeil  Stadt Schlaining  


Fliegende Blätter


FliegendeBlaetter Das humoristisch-satirische, reich illustrierte Wochenblatt "Fliegende Blätter" erschien von 1845 bis 1944 in München in einem wöchentlichen Turnus. Als gleichermaßen künstlerisch wie drucktechnisch bedeutsam gelten die "Fliegenden Blätter" wegen der hohen Qualität ihrer Gestaltung. Der Verlag sorgte durch die Schulung seiner Stecher dafür, dass die Drucke direkt vom Holzstock – erst ab 1885 im galvanischen Verfahren – höchste Detailtreue erreichten.

Die Illustrationen in den fliegenden Blättern stammen von namhaften Künstlern wie z.B. Wilhelm Busch, Carl Spitzweg, Moritz v. Schwind,
Gustav Adolf Closs, Hans Kaufmann, Adolf Oberländer, E. Harburger und René Reinicke.

Hundert Jahre deutsche Geschichte: 200 Bände, über 5.000 Nummern, über 90.000 Seiten. Die Fliegenden Blätter sind ein einzigartiges Werk aus dem 19. und 20. Jahrhundert, das über Politik ebenso detailliert berichtet wie über Kultur und Gesellschaft, ein unerschöpfliches Panoptikum und Kaleidoskop der Zeit, von Metternich über Wilhelm II. bis zum Zusammenbruch des Dritten Reiches.

pfeil  Fliegende Blätter